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Nein zur Volksinitiative “keine Steuergeschenke für Grossaktionärinnen und Grossaktionäre”
Da ist er wieder, der Wunsch der Linksalternativen nach höheren Steuereinnahmen. Und natürlich, wie immer, unter Berufung auf die sogenannte Gerechtigkeit. In ihrer Initiative «Keine Steuergeschenke für Grossaktionäre» fordert die Alternative Liste (AL) diesmal, dass Personen, die mehr als zehn Prozent Anteil an einer AG oder GmbH besitzen, statt 50 neu zu 70 Prozent der ausgeschütteten Gewinne versteuern müssten. Davon wären, so die Initianten, Superreiche, Grosskapitalisten und der «Zürcher Geldadel» betroffen.
Das erzeugt natürlich Bilder im Kopf: Geldadel, Offshore, Yachten, Privilegierte. Warum sollten die nicht tiefer in die Tasche greifen?
Doch weit gefehlt, von der steuerlichen Mehrbelastung sind vor allem Inhaberinnen und Inhaber von Zürcher KMU und aus dem Gewerbe betroffen. Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer halten sehr oft mehr als zehn Prozent der Anteile ihres Unternehmens. Es sind Betriebe aus dem Zürcher Mittelstand, mittelgrosse und kleinere Firmen, die gerade erst aus der Covid-Krise kommen und mit den wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen haben. Leistungsträgerinnen und Leistungsträger, die wirtschaften müssen, für Arbeitsplätze sorgen und Lernende ausbilden. Gegen den Steuerschwindel der AL wehren wir uns. Machen Sie mit?
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